MEC-Eggenfelden-Rottal e. V.
Modelleisenbahnclub seit 1983

Die Vereinsgeschichte von 1983 bis heute - 2000 - 2009

2000

Bei der Jahreshauptversammlung am 17.03.2000 musste eine Erhöhung der Beiträge bekannt gegeben werden, da die Anlagen sowie wichtige Umbauten am Vereinsheim riesige Geldsummen verschlangen. Das bedeutete für die Aufnahmegebühr 100,00 DM, Mitgliedsbeitrag für Erwachsene 120,00 DM, Mitgliedsbeitrag für Jugendliche 35,00 DM, und erstmalig wurde die Möglichkeit geschaffen für Familienmitglieder einen Betrag von 10,00 DM zu entrichten. Bei der Personalität im Vorstand wurden von den Vereinsmitgliedern keine Änderung gewünscht.

Nachdem nun die LGB-Anlage, welche speziell für den Eggenfeldener Christkindlmarkt aufgebaut wurde, Verschleißerscheinungen aufwies, und der Auf- und Abbau immer sehr mühsam war, hat sich der MEC dazu entschlossen ein passendes Untergstell dafür zu fertigen. So machten sich Alfred Schropp (1. Vorstand) und einige andere Mitglieder an die Arbeit. Es wurde ein zerlegbarer Tischrahmen aus Vierkantrohren 10 Meter mal 4 Meter groß konstruiert. Anschließend baute man 10 Module worauf die LGB-Anlage befestigt wurde. Somit lief der jährliche Aufbau im Sitzungssaal des Rathauses förmlich wie geschmiert. 

Im März ermöglichte Stefan Emmer den Internetauftritt des MEC Eggenfelden mit einer wahnsinnig tollen Webseite (bisherige Zugriffe ca. 20000). 

Im Hof unseres Vereinsheims fand am 01.07.2000 ein Sommerfest statt. Unser "Gourmet-Koch" Peter Hild sorgte für viele Schmankerl. 

Ebenfalls im Juli 2000 wurde ein Leerrohr mit Erdungsbandeisen, für die spätere Elektrifizierung unseres Signals, verlegt. Natürlich hatten wir zu dieser Maßnahme einen Clubberer zu Hilfe, nämlich Thomas Kaempfel mit seinem Minibagger.

An der Clubanlage wurde ein zweiter Bahnhof und ein handgeschnitztes Viadukt, von Josef Gamsböck, integriert. Die bereits bestehende Hauptbrücke hat Josef ebenfalls mit Schnitzarbeiten verkleidet.

Unsere Jugendgruppe baute ein Stadthaus und Prellböcke für die LGB-Anlage, sowie nostalgische Häuser der 60er Jahre.

Im Oktober wurde dann auch noch eine zweite Internetadresse (www.modelleisenbahnclub.com) ins Leben gerufen.

Ebenso erschien in diesem Jahr der zweite MEC-Jahreswagen. Dieses Mal war es ein Containerwagen mit Logo-Lok, MEC-Internetadresse und der Jahreszahl 2000, diesen gab es in limitierter Stückzahl von 200 Stück. Verkauft wurde dieser Jahreswagen dann zu den Ausstellungstagen, welche wieder ein sehr großen Erfolg hatten.

Erstmals wurden wir auch von der Stadt Pfarrkirchen gebeten bei einer Weihnachtsausstellung mitzuwirken und eine Eisenbahn-Anlage aufzustellen. Joachim Wiedemann kümmerte sich darum. Im Mehrzweckraum im zweiten Stock am Spitalplatz wurde dann von uns eine kleinere Variante unserer "Weihnachts-LGB-Anlage" errichtet. Anschließend hatte der MEC nur eine Woche Zeit das ganze "Zeugs" von Pfarrkirchen nach Eggenfelden zu schaffen und die LGB-Anlage im Sitzungssaal des Rathauses Eggenfelden wieder aufzubauen. In diesem Jahr kam erstmals das neu entworfene Untergestell mit den 10 Modulteilen zum Einsatz, und es funktionierte wunderbar.

2001

Das Jahr 2001 sollte für den MEC-Eggenfelden einiges an Neuigkeiten bereit halten. Somit konnten zum 1. März 2001 schon über 40.000 Besucher auf der Vereinshomepage gezählt werden, und das schon nach einem knappen Jahr. 

Im April dieses Jahres veranstaltete der MEC sein erstes Weinfest, welches viel Zuspruch bekam, auf dem Vereinsgelände.

Mit Begeisterung arbeiteten unsere Jugendlichen an den Modulen der vier Jahreszeiten. Als Thema wurde dafür ein Ausschitt vom Ostseestrand gewählt. So enstanden in liebevoller Kleinarbeit vier Module, welche nun ein fester Bestandteil der Ausstellungen geworden sind.

Glücklich und zufrieden über die Räumlichkeiten im Vereinsheim sollte es dennoch nicht lange dauern bis die einzelnen Räume wieder zu eng wurden. Nicht allein der Bau von unseren Anlagen bereitete uns große Platzsorgen. Unsere Jugendgruppe war es in erster Linie, die wegen des großen Zuspruches und dem Zugang von immer mehr Jugendlichen ein Handeln unumgänglich machte. So wurde kurzer Hand beschlossen unser Dachgeschoss auszubauen, um endlich einen eigenen Jugendraum zu bekommen. Leider konnte der Ausbau aus finanziellen Gründen nicht komplett durchgeführt werden, so dass ein Teil auf das kommende Jahr verschoben werden musste. Gleichzeitig konnte ein extra Raum, für den bei den Besuchern so beliebten Flohmarkt, geschaffen werden. 

Zum 10-jährigen Jubiläum der Jugendgruppe bekamen die Jugendlichen eine Zuggarnitur mit einer Dampflok und einigen Wagons geschenkt.

Der Clubausflug führte uns in diesem Jahr wieder einmal zur Göltzschtalbrücke und zu unseren Eisenbahnfreunden nach Mühltroff.

Auch im Jahr 2001 sollten die Besucher zu der alljährlichen Ausstellung mit vielen interessanten Neuigkeiten begrüßt werden können. So wurde beschlossen auf der Clubanlage ein neuartiges "Faller-Car-System" einzubauen, bei dem sich wie von Geisterhand kleine gesteuerte Miniaturautos über das Strassennetz der Anlage bewegen. Ebenso wurde ein Ziegelwerk mit Wohngebäude des Werksbesitzers errichtet, das sich im Detail und dem Aussehen nur von der Baugröße zum Original unterscheidet. Natürlich wurde auc an der Clubanlage fest und eifrig weitergebaut, sodass wieder ein großer Teil des Geländes bis zur kommenden Ausstellung fertig gestellt werden konnte.

An der Rottalbahn wurde am Modul "Pfarrkirchener Bahnhof" weiter gearbeitet. Es wurden Gleisfüllungen vervollständigt, Lampen aufgestellt, Straßen gezeichenet, Begrünung aufgebracht, sowie Häuser und Zäune aufgestellt.

Am Vereinsheim konnte in diesem Jahr die Außenfassade fertig gestellt werden. Somit wurde auch am 25. August wieder ein Sommerfest für die Vereinsmitglieder veranstaltet. 

Nicht nur am Standort Eggenfelden findet der MEC Eggenfelden viel Begeisterung und Zuspruch von Jung bis Alt, auch im Internet, und das weltweit, gibt es viel Lob und Anerkennung. Bereits zwei Jahre nach dem Start des Internetauftritts konnten im Oktober 2001 über 80.000 Besucher auf unserer Homepage gezählt werden. Somit wurde die Entscheidung gefällt eine dritte Internetadresse (www.modelleisenbahnverein.de) ins Leben gerufen.

Auch in diesem Jahr war der MEC Eggenfelden mit einer Anlage auf dem Pfarrkirchener Weihnachtsmarkt vertreten, diese Mal mit einer besseren Vorplanung. Da ja anschließend die 8. Ausstellung auf dem Eggenfeldener Christkindlmarkt anstand.

Für die begeisterten Modelleisenbahner und Sammler wurde auch wieder ein Jahreswagon vom MEC-Eggenfelden angefertigt. Dieses Mal zeigte der Wagon einen Aufdruck von Kaempfel-Trocknungs-Service.

2002

Leider hielt die Währungsumstellung zum Euro, Anfang des Jahres, auch im Vereinsheim Einzug. Somit mussten die Preise in der Vereinscafeteria angepasst werden. Aber nichts desto trotz konnte für den Gastrobereich ein neuer Kaffeevollautomat angeschafft werden.

Am 10. Januar 2002 konnten nun schon über 100.000 Besucher auf der Homepage verzeichnet werden. Dies spricht für den Erfog des MEC-Eggenfelden.

Um die immer weiter zunehmende Jugendarbeit bewältigen zu können, und dem ständigen Anstieg an neuen Jugendmitgliedern gerecht zu werden, war es die erste und oberste Priorität den zweiten Teil des Dachgeschosses in diesem Jahr fertig auszubauen. Dort sollte auch zukünftig der Flohmarkt mit integriert werden.

Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau einer Westernanlage begonnen. Den Grundstock dafür legte unser langjähriger Freund Heinz Sieg. Herr Sieg erwarb in Südafrika eine alte Blecheisenbahn in der Spurweite 0. Damit das wertvolle Stück nicht nur in einer Schachtel herumliegt, sollte nach Meinung von Herrn Sieg das Material zumindest auf einer Holzplatte aufgebaut werden. Diesen Gedanken hatten unsere österreichischen Mitglieder ins Ohr bekommen. Und schon war die Idee geboren daraus eine Westernanlage zu bauen. In mühevoller Kleinarbeit hat unser Mitglied Reinhard Jankowski alle Häuser, Brücken, Mauern usw. aus Lindenholz handgeschnitzt, und somut seinem Team die komplette Anlage verwirklicht. 

Im April dieses Jahres wurde wieder ein Weinfest, da dieses im vergangen Jahr viel Zuspruch erhielt, durchgeführt werden. Dieses Mal war sogar Live-Musik geboten.

An der Rottalbahn wurde wieder fließig am Modul "Pfarrkirchener Bahnhof" geschraubt und gebastelt. 

Auf der Clubanlage wurde der Bau des Faller-Car-Systems voran getrieben. Das Gelände wurde bis zur großen Bietschtalbrücke fortgesetzt. Somit können die Besucher diese Jahr wieder die Fortschritte an der Clubanlage verfolgen.

Der Ausstellungsgott hatte in diesem Jahr die Eröffnung leider ein wenig im Stich gelassen. Durhc den Ausfall zweier Booster musste der Fahrbetrieb für zwei Stunden unterbrochen werden. Da war wohl der Ausstellungsteufel am Werk. Am Ende der Ausstellung konnte ein Besucherrekord von sage und schreibe 3000 Besuchern verzeichnet werden.

Für die Ausstellung wurde auch wieder ein limitierter Jahreswagon mit 200 Stück Auflage in Umlauf gebracht. Dieses Mal war es ein Gedeckter Güterwagen mit Aufdruck Fa. Rauschegger - Uhren & Schmuck.

Ebenso wurde die große LGB-Anlage zum neunten Mal auf dem Eggenfeldener Christkindlmarkt um Sitzungssaal des Rathauses Eggenfelden aufgebaut. Auch dort war der Besucherandrang wieder sehr groß.

2003

Der Webauftritt des MEC-Eggenfelden ist weiterhin ein großer Erfolg. Somit konnten schon Anfang Januar diesen Jahres über 250.000 Besucher auf der Website des Vereins gezählt werden, und das aus aller Welt.

Auch diese Jahr sollte kein Jahr der Rast und Ruh werden. Gleich nach den Weihnachtsferien ging es los mit dem Neubau der kompletten Kücheneinrichtung inklusive einer Kuchentheke. Diese Projekt konnte der MEC allerdings nicht ganz selbst verwirklichen. Zum Glück hatte wir ein Vereinsmitglied in unseren Reihen dessen Verwandschaft den Beruf der Möbelschreinerei inne hatte. Damit konnte der Umbau der ganzen Küche, bis auf die Materialkosten, auf eigene Regie erfolgen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch gleich ein neuer Küchenfußboden gefließt.

Im Jahr 2003 standen noch so einige größere Jubiläen an. So ging es gleich mit einem Ausflug zu den Modellbahnfreunden nach Mühtroff, zu unserem Clubfreund Willi August, wegen deren 20-jährigen Jubiläum, los.

Auch unsere Eigene Clubanlage sollte in diesem Jahr nicht zu kurz kommen. Schließlich feierte der MEC-Eggenfelden ebenfalls das 20-jährige Bestehen. So wurden viele Arbeitsstunden am bestehenden Gelände, bis zum Bergbahnhof auf der linken Anlagenseite, weiter gebaut. Auch das Faller-Car-System wurde wieder erweitert und verschönert. Auch im Dorf, auf der rechten Anlagenseite, wird es zur kommenden Ausstellung wieder neues zu sehen geben. Ebenso wurde die Lehmgrube weiter ausgestaltet und an der großen "Bietschtalbrücke" weiter gebaut. Die Schneelandschaft bekam in diesem Jahr einen Sternenhimmel spendiert. Ebenso wurde an der Westernalage weiter gebaut, es wurde wieder viele Häuser in reiner Handarbeit gefertigt.

Im Raum der Clubanlage war es dringend notwendig, und erforderlich, für saubere und frische Luft zu sorgen. So wurde stirnseitig in die Wand ein großer Lüfter eingebaut. Das war wichtig, um an heißen Tagen das Arbeiten zu erleichter, und vor allem um für unsere Gäste an den Ausstellungstagen im November bessere Luftverhältnisse im Raum zu ermöglichen. Damit wir bei starkem Regen auch weiterhin trockene Füße behalten und im Trockenen arbeiten können, wurde von unseren Hoch-und Tiefbaufachleuten rund um das Clubgebäude die Entwässerung des Regenablaufes zum Teil erneuert oder repariert.

Für eine Ausstellung braucht auch jeder Veranstalter möglichst viele Besucher. Um das Interesse bei den Besuchern besser wecken zu können wurden 50 Plakatständer aus Metall gebaut, und mit Plakaten für die kommende Ausstellung bestückt. Diese wurde anschließend in Eggenfelden und der nähren Umgebung aufgestellt. 

An der Rottalbahn wurde weiterhin am Modul "Pfarrkirchener Bahnhof" gebaut. Das Modul ist nun bald fertig, es wurden viele Details eingebaut.

Für einen Besuch beim Modelleisenbahnclub in Landshut war auch noch Zeit. 

Dafür sollte es anschließend gleich mit viel Tatendrang weiter gehen, somit nahm der MEC an einer Ausstellung, des Pfarrkirchener Bahnhofs zur Veranstaltung Bahntag der Südostbayernbahn, teil. Alsbald sollte die nächste Ausstellung bei unseren Braunauer Eisenbahnfreunden aus Österreich folgen. Dort nahmen wir mit unserer LGB-Anlage an der Ausstellung teil. Ein weiterer Ausstellungstermin fand im Finanzamtgebäude in Eggenfelden statt. Hier durfte der MEC eine Ausstellung mit wertvollen Exponaten der Modelleisenbahngeschichte halten.

Für den Flohmarkt, im Dachboden, wurde ein große Vitrinenschrank aufgestellt. Somit können die angebotenen Schnäppchen optimal den Besuchern präsentiert werden.

Die Jugendgruppe beginnt mit dem Neubau einer Märklin H0-Analge. Die Anlage soll eine zweigleisige Hauptstrecke in U-Form werden. 

Im Oktober dieses Jahres wurden wir auf Grund unserer Aktivitäten im Vereinsleben vom Radio Trausnitz zum Verein des Monats gekürt. 

Der November war wieder den alljährlichen Ausstellungstagen gewidmet. Dieses Mal sollte es ein wenig besonders sein, denn schließlich feierten wir ja das 20-jährige Jubiläum des MEC-Eggenfelden. Und das sollte auch den Besuchern näher gebracht werden.

Im Dezember folgte dann die Ausstellung auf dem Eggenfeldener Christkindlmarkt. Dies war ebenfalls ein Jubiläum, das war nämlich die zehnte Ausstellung im großen Sitzungssaal im Rathaus Eggenfelden.

Im Dezember war dann auch noch das Bayrische Fernsehen einige Stunden bei uns zu Gast. Da wurden für die Fehrnsehsendung "quer" Aufnahmen gemacht. Der fünfminütige Beitrag wurde dann nach einigen Verschiebungen aus aktuellen Anlässen des BR am 27.01.2004 in der Sendung "quer" auf BR3 ausgestrahlt.

2004

Zum Anfang des Jahres konnten wir einen Besuch des Stadtrates von Freilassing in unseren heiligen Gemäuern begrüßen.

Im .... nahmen wir mit ein paar Anlagen an einer Ausstellung in Pocking teil. 

Unsere Jugendgruppe begann mit dem Verlegen der Gleise auf ihrer H0-Märklin-Anlage. Die Anlage soll digital mit einer Computersteuerung ausgeführt werden.

Um zu den Ausstellungen auch noch ein paar andere Baugrößen präsentieren zu können wurde der Bau einer Schneelandschaft in der Spurgröße N (1:160) begonnen. Diese soll in einem Schaukasten ausgestellt werden.
Auch auf der Clubanlage wurde fleißig weitergebaut. Der Steinbruch musste neu gestaltet werden, auch an der Zieglei wurde gebastelt schließlich soll diese in ihrem Original in nichts nachstehen. Das Faller-Car-System wurde mit einem Busbahnhof, zwei kleinen Schattenbahnhöfen, einer Umgehungsstrasse, sowie eine schmale Schluchtstrecke erweitert. Ebenso wurde im Kieswerk eine Umkehrschleife, unter dem alten Anlagenteil, installiert. Dafür wurde der Kreisverkehr beim Dorf entfernt. Die Steuerung der Fahrzeuge sollte nun auch digital erfolgen, dies wurde mit einem Computer und dem Programm Softlok umgesetzt. Da das Faller-Car-System in seinem Ursprung uns nicht mehr gerecht wurde ist die Idee entstanden die Fahrzeuge, auf Basis bestehender Faller-Technik, selbst zu bauen. Diese wurden dann auch mit etlichen Lichtern, wie Bremslicht und Blinker, ausgestattet. Ebenso wurden haltbarere Akkus mit neuen Hochleistungsmotoren in die Fahrzeuge eingesetzt.

Am Hamburger Hafen musste der Verladekran repariert werden, ebenso wurden die Straßen neu "asphaltiert". Auch der Bau einer Baustelle stand am Hamburger Hafen an. Für mehr Unterhaltung wurde ein Soundcomputer installiert und diverse Fahrzeuge mit Lichteffekten ausgestattet.

Direkt daneben, an der Rottalbahn, wurde ebenso fleißig gebastelt und gestaltet. An der Rottalbahn entschloss man sich diese nun auch zu digitalisieren.

Die Westernanlage befand sich in den letzten Zügen der Fertigstellung. Auf dieser sind 30 handgeschnitzte Gebäude und Anlagenteile entstanden, diese wurden in ca. 2000 Arbeitsstunden angefertigt sowie die zahlreichen Figuren und Fuhrwerke. Eine "Lionel" von 1937 war der Anfang für diese Anlage. Auf der Westernanlage gab es auch ein funktionsfähiges Sägewerk sowie ein brennendes Haus mit dazugehöriger Löschtruppe (funktionsfähig), ebenso ein Windrad und ein nachgestellter Banküberfall (mit echten Räubern). 

Um die große LGB-Anlage auf dem Christkindlmarkt leichter aufbauen zu können wurde diese neu verdrahtet und mit vielen Steckkontakten versehen. 

Auch in diesem Jahr konnten sich die Vereinsmitglieder über ein durchaus gelungenes Sommerfest freuen. Mit der neuen Schankanlage hat das gleich noch einmal so viel Spaß gebracht.

Auch hat der MEC-Eggenfelden seinen Beitrag zum Ferienprogramm der Stadt Eggenfelden wieder beigesteuert. 

Vor dem Clubhaus wurde zu unserem Hauptsignal ein Vorsignal aufgestellt. Einen Clubausflug gab es dieses mal zu Modelleisenbahnclub nach Salzburg.

Leider musste auch das Dach unseres Vereinsheims repariert werden, nachdem ein größerer Baumteil abgestürtzt war. Für den Vereinsraum  wurde ein Bibliotheksschrank angeschafft, und in der Küche konnte eine Esstischgarnitur aufgestellt werden.

Anlässlich des Eggenfeldener Christkindlmarkt gab es, für das östliche Niederbayern, einen Fernsehbericht im Regionalsender TRP1. Dort stellten wir unsere große LGB-Anlage und die Winterlandschaft in der Spurgröße N vor.

Zum Ende des Jahres gab es auf Inn-TV auch noch einen Fernsehbeitrag über die Anlagen in unserem Clubhaus. Leider wurde dieser Beitrag nur im Raum Braunau ausgestrahlt.

2005

Auf den allgemeinen Wunsch hin wurde ein Workshop für die Landschaftsgärtner unter uns geplant. Der Schwerpunkt des Workshops sollte das "Bauen von Bäumen" sein. Die Bäume auf einer Modellbahnanlage sollen ja so naturgetreu wie möglich aussehen. Der Workshop wurde von Oskar Ulm geplant und geleitet. Die Teilnehmer waren sehr begeistert und konnten wieder viele Ideen für ihre eigenen Anlagen mitnehmen.

Da für die Lagerung der 45 Quadratmeter großen LGB-Anlage kein geeigneter Platz zur Verfügung stand wurde ein Container angeschafft, und die Anlage über das Jahr darin gelagert. Auf der LGB-Anlage selbst wurde eine Seilbahn eingabaut, und für das besser Aufgleisen der Züge ein "Auszugsgleis" im hinteren Teil eingeplant. 

Vor unserem Clubhaus wurde ein Wartesignal aufgestellt, so ein Signal macht doch was her oder? Zur besseren Information für Jedermann wurden zwei Schaukästen angeschafft. Einer davon wurde direkt am Vereinsheim aufgestellt, und der andere kam ganz passend in die Nähe des Geschäftes "Modellbahn Steckermaier". Somit können in Zukunft die Clubaktivitäten der Öffentlichkeit in Eggenfelden besser präsentiert werden. Damit uns ein Licht aufgeht wurde das Hauptsignal vor dem Clubhaus beleuchtet. Auch der Aufenthaltsraum im Vereinsheim bekam eine neue Beleuchtung. Die Fenster auf der Rückseite des Clubhauses wurden verkleidet und isoliert, damit die Wärme in den kalten Monaten drin bleibt.

Aufgrund des regen Zuspruchs für unsere Jugengruppe entschieden wir uns einen eigenen Werkzeugraum für die Jugen einzurichten. Dieser sollte ebenfalls auf der linken Seite des Dachbodens untergebracht werden. Die Jugendgruppe bastelt fleißig jeden Samstag weiterhin an ihrer Märklin-Anlage, die Gleisanlagen wurden nun ergänzt. Als Modell wird ein Diorama "Torfabbau" gestaltet, und eine Tunnelbaustelle in der Spur IIm angefertigt. 

Die Rottalbahn wurde schon fertig digitalisiert, ebenso wird die Landschaft der bestehenden Module weiter gestaltet. Es nähert sich der "Fertigstellung", obwohl fertig ist man ja bekanntlich nie. Am Hamburger Hafen, welcher sich ebenfalls im Erdgeschoss befindet, wurde die Grünflächen neu begrünt, ebenso wurde eine beleuchtete Fahrzeuge für die Anlage angefertigt.

Auf der Clubanlage waren unsere Landschaftsgärtner unterwegs. Es wurden sehr viele Bäume, Büsche und Gestrüpp "gepflanzt". Besonders zur Geltung kommt eine Birkenallee. Bei der Ziegele wurde die Geländeform mit Felsen gestaltet und anschließend begrünt. Das Dorf, auf der rechten Seite, ziert nun eine Freilandleitung und die Straßenlaternen wurden auch eingebaut, damit unsere Dorfbewohner nicht mehr im Dunkeln stehen müssen. Für die Abwechslung wurde ein zweites Auswechselmodul "Verfallener Bauernhof" für das Bergdorf gestaltet. Das Car-System auf der Clubanlage wurde um einige Meter Strasse erweitert. Das gesamte unterirdische Strassennetz wurde nochmals neu gebaut, um Störungen zu vermeiden. Die komplette Clubanlage wird nun mit einer neuen Lichtsteuerung ins rechte Licht gerückt. Das Licht kann nun digital über die Software "Softlok" mitgesteuert werden.

Als Clubausflug waren wir bei dem Töginger Modelleisenbahnclub zu Besuch. 

Leider gibt es auch nicht immer Erfreuliches. Am 03.06.2005 verstarb unsere Hausherrin Frau Gertrud Tannert im Alter von 93 Jahren. Wir werden sie immer in unseren Herzen behalten.

Im Jahr 2005 wurde auch die zweite Club-DVD von Inn-TV (www.inntv.at) für uns produziert. Das waren wieder aufregende Dreharbeiten vor Ort. Dort gibt es wieder viel Sehenswertes über den MEC-Eggenfelden. Die DVD wird dann an den Ausstellungstagen zum Verkauf angeboten. Noch eine zweite Terminveröffentlichung gibt es im Märklin Magazin 2005/06 - Dezember/Januar über den MEC.

Im November standen dann auch die alljährlichen Ausstellungstermine an, dort wurde erneut ein Besucherrekord aufgestellt. Vielen Dank an die Besucher.

Auch die Weihnachtsaustellungen auf dem Pfarrkirchener Christkindlmarkt und dem Eggenfeldener Christkindlmarkt waren wieder feste Bestandteile unseres Terminkalenders.

2006

Das Jahr 2006 begann für einige Clubmitglieder mit einer "Schnitzelfahrt" nach Landshut in das schöne "Heilig Geist Stüberl". Hier gibt es die größten Schnitzel weit und breit, so groß dass man die Teller kaum noch sieht auf denen sie liegen. Das "Heilig Geist Stüberl" ist immer wieder einen Ausflug wert. 

mec geschichte 2006 heiliggeist Stueberl LA
Clubausflug in das Heilig-Geist Stüberl in Landshut zum Schnitzel essen.

Am 03. März 2006 erhielten wir leider die Nachricht vom Tod unseres Ehernmitgliedes Herrn Geistlichen Rat Max Sinzinger aus Pfarrkirchen. In Gedanken sind wir bei ihm.

Auch der Elektronikraum im Dachgeschoss wurde auf die Dauer zu klein, so dass die Räumlichkeiten erweitert werden mussten. Der verbleibende Raum wurde der Jugendgruppe zur Verfügung gestellt. So konnten an den Bastelsamtagen die Altersjahrgänge besser nach ihrer Eignung aufgeteilt werden. Die jüngeren hatten mehr mit dem Geländebau zu tun, und die etwas älteren Jugendlichen konnten sich schon mit der Elektronik auseinandersetzen. Der in diesen Räumen vorher untergebrachte Flohmarkt wurde in das Erdgeschoss verlegt, mit dem Erfolg, dass mehr Verkaufsfläche zur Verfügung stand.
Durch den Erwerb einer abgebauten Fluchttreppe, und die anschließende Montage am Vereinsheim, konnten die geforderten Sicherheitsstandards bei unseren Ausstellungstagen weiterhin gewährleistet werden.
An der Clubanlage waren wieder zahlreiche Baufortschritten zu verzeichnen. So wurde vor dem Stauwehr eine Flussbaustelle eingebaut, es ist ein Bahnhofsvorplatz mit einer Bahnwärterei entstanden, auf der Anlage wurden wieder zahlreiche Bäume "gepflanzt", aber auch ein Stück Wald "gerodet", im Bergdorf sind einige neue Häuser entstanden, ebenso wurden viele Wege und Strassen angelegt. An der Drehscheibe des Bahnbetriebswerkes wurde der Antrieb umgebaut, damit diese digital gesteuert werden kann.
Das Car-System wurde ebenso erweitert, es wurden erste Versuche unternommen Strassenabzweigungen selbst herzustellen. Ebenso wurde für das Car-System ein besonderer Lastwagen mit einer Kamera gebaut. Das Kamerabild wird live auf einen Bildschirm im Clubraum übertragen. So kann man die kleien Fahrzeuge gut beobachten. In der Küche wurde eine Durchreiche zum Tombola-Raum eingerichtet.

Die Clubausflüge führten uns heuer zum Modelleisenbahnverein nach Landshut und zum Modelleisenbahnclub nach Töging.

Leider mussten wir am Sonntag, den 05.11.2006, dem Tag der Ausstellungseröffnung durch unsere Staatsminister Erwin Huber, in der Früh feststellen, dass in der Nacht in das Vereinsheim eingebrochen worden war. Bei dem Einbruch wurde eine voll bestückte Vitrine mit 40 Lokomotiven leer geräumt. Es entstand ein erheblicher materieller sowie ein nicht wiedergutzumachender ideeller Schaden.
Die Eröffnung musste dann im Speicher stattfinden, da unser Aufenthaltsraum noch nicht von der Spurensicherung der Kriminalpolizei frei gegeben werden konnte.

Ein Lichtblick, nach dieser Schrecksekunde, war die Vorbesprechung mit unserem Hausherren Herrn Karlheinz Tannert wegen eines eventuellen Erwerbes der Halle. Nach einigen Verhandlungen konnte der Verein mit Herrn Tannert über den Kauf der Halle einig werden., und so wurde in diesem Jahr auch noch die notarielle Verbriefung des Hallenkaufes eingeleitet. 

2007

Aufgrund des Einbruches im November vergangenen Jahres wurde sofort umfangreiche Baumaßnahmen eingeleitet. Das bedeutete einige Fenster wurden mit Gittern gesichert und eine neue Einbruchssichere Haustüre mit Sprechanlage wurde installiert. Im Aufenthaltsraum wurde das Parkett abgeschliffen und neu versiegelt.

Für die Interessierten wurde beim MEC-Eggenfelden das erste Anwendertreffen für die Modellbahnsteuerung "Win-Digipet" abgehalten. Das Treffen wurde von dem Win-Digipet-Autor Herrn Dr. Peterlin geleitet. 

Auf der Clubanlage wurde das Car-System mit den neusten technischen Raffinessen ausgebaut und auf den besten technischen Stand gebracht. Es wurde ein Traktor gebaut, welcher auf einem Feldweg fährt. Auch in der Modellwelt werden die Verkehrssünder bestraft, somit musste ein Blitzer zur Verkehrsüberwachung her.

Auch wurde die Clubanlage weiter ausgeschnückt mit sehenswerten Landschaftsabschnitten, und einem Hochwald mit Holzschlag bestückt. Ansonsten wurde an der Flussbaustelle weiter gearbeitet, sowei ein kleiner See angelegt. Damit es in den Tunneln nicht immer so dunkel ist wurde dort Strassenbeleuchtung aufgehängt. Das Hilight in diesem Jahr war die Inbetriebnahme unseres Zeppelins, welches über der Clubanlage seine Runden drehen sollte. In dem Zeppelin ist zudem eine Kamera eingebaut, damit kann die Modellbahnwelt von oben, über eine Monitor im Clubraum, beobachtet werden.

Die Jugendgruppe konnte die Gleise auf ihrer Märklin Anlage fertig stellen, nun stehen Geländebau und Steuerungsprogrammierung an. Als Schaumodell wurde ein Tunnel mit Bergbauarbeiten, in der Spurgröße IIm, angefertigt. Der Jugendausflug führte uns dieses Jahr nach Oberösterreich in das Eisenbahnmuseum in Ampflwang. 

Die Rottalbahn wurde von einer L-Form in eine U-Form umgebaut, damit diese übersichtlicher bedient werden konnte. Weiterhin wurde diese um ein Kurvenmodul und eine Kehrschleife erweitert.

Für unsere LGB-Anlage auf dem Christkindlmarkt wurde das Papstgeburtshaus, von Papst Benedikt XVI., aus Marktl am Inn nachgebaut. 

Von der Wasserwacht Region Ostbayern erhielten wir den Auftrag, ein Modell des Rottenausees von Postmünster zu bauen. Die Planung erfolgte mit Hilfe von Google Earth und freundlicherweise zur Verfügung gestellter Höhensichtskarten. So begannen wir mit dem Bau der Landschaft im Maßstab 1:500. Das Modell soll im Laufe des kommenden Jahres fertig gestellt und ausgeliefert werden.

Am 16.03.2007 wurden der Vereinsgründer und ehemalige Vorstand Joachim Wiedemann, und am 07.12.2007 Herr Karlheinz Tannert, zu Ehrenmitgliedern des MEC-Eggenfelden ernannt.

2008

Das Jahr 2008 wird noch ein aufregendes Jahr für den Modelleisebahnclub Eggenfelden werden.....warten wir es ab.

Im Flohmarkt wurde zur leichteren Erfassung der Ware ein neues Barcodesystem eingeführt. Dadurch können die Einzelstücke den Verkäufern und den zukünftigen Besitzern besser zugeordnet werden. Ebenso wird die Arbeit dadurch unheimlich erleichtert, es ist doch immer sehr aufwendig die Einzelstücke zu erfassen und zu katalogisieren. 

Auf der Clubanlage wurden beim Car-System eine neue Stopstellentechnik integriert, dadurch musste auch die Elektronik in den Fahrzeugen angepasst werden. Da war viel Lötarbeit angesagt. Aber durch die neue Technik können nun kleinere Szenarien, wie zum Beispiel eine Baustelle oder änliches, umgesetzt werden. Damit wirkt das ganze noch ein wenig realistischer und der Ablauf interessanter. Ein weiteres Highlight auf der Clubanlage war die Einführung eines zweiten "Fluggerätes". Damit das Zeppelin nicht mehr allein seine Runden drehen muss kam noch eine Junkers Ju 52/3m dazu, welche im Volksmund liebevoll "Tante Ju" genannt wird. Die Junkers JU52/3m ist die dreimotorige Ausführung Junkers Ju 52 aus dem Jahr 1932. Den Namen "Tante Ju" verdankte das Flugzeug deutschen Soldaten, die von ihm gerettet wurden. Es flog auch noch, wenn andere Flugzeuge nicht mehr vom Boden hoch kamen oder sich nicht mehr in der Luft halten konnten. (https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_Ju_52/3mAls "Ju 52/3m" wurde sie zur seinerzeit meistverbreiteten Verkehrsmaschine weltweit. Das einstige Frachtflugzeug mauserte sich in seiner Neuauflage zu einem Passagierflugzeug, das kaum Wünsche offenließ. (https://www.mdr.de/geschichte/ddr/wirtschaft/verkehr/flugzeug-legende-dessau-tante-ju-102.html)

Die Rottalbahn wurde nun auch, dank einer professionellen Beleuchtungsanlage, in das richtige Licht gerückt. 

Im Juni diesen Jahres war es dann so weit. Der Modelleisenbahnclub Eggenfelden feierte sein 25-jähriges Jubiläum. Zum Jubiläum gab es eine Jubiläums-Festschrift, diese konnte gegen eine kleine Gebühr käuflich erworben werden. Ebenfalls widmete die Modellbahnzeitschrift "MIBA", anlässlich unseres Jubiläums, eine umfangreichen Artikel in dem der Verein vorgestellt wurde. Zum Clubjubiläum wurde vom MEC eine eigene Jubiläumslok in Auftrag gegeben, diese wurde dann in einer limitierten Stückzahl von....aufgelegt, natürlich konnte man das gute Stück, wenn man schnell genug war, in unserem Flohmarkt erwerben.

Im September konnte das Auftragsmodell der Wasserwacht Region Ostbayern ausgeliefert werden. Alle waren mit dem erzielten Ergebnis mehr als zufrieden.

An der Jugendclubanlage wurde ebenso weiter fleißig gewerkt und gebastelt. Ebenso wurde von unseren Jugendlichen wieder kleinere Dioramen angefertigt.

Ein Jährliches Ereigniss waren natürlich wieder die Ausstellungstage im November sowie der der Termin zum Christkindlmarkt Eggenfelden mit unserer LGB-Anlage im Rathaus. 

2009

Das Jahr 2009 ist verhältnissmäßig ruhig gestartet, wenn man das vergangene Jahr revue passieren lässt.

Zu Beginn des Jahres gab es natürlich die Ausstellung zum Dreikönigstag am 06. Januar, welche wieder von zahlreichen Besuchern besucht wurde. 

An der Clubanlage wurde eine Seilbahn eingebaut, welche von den Besuchern zu den Ausstellungen bedient werden kann. Das Sägewerk vor dem Dorf wurde vergrößert, auch dort wurde eine Knopfdruckaktion zum Starten der Säge eingebaut. Auch in der Winterlandschaft wurden Verschönerungsarbeiten durchgeführt. Das größte Ereignis an der Clubanlage war jedoch die Montage des Eingriffsschutzes aus Echtglas. Das heißt nämlich Echtglas, weil die Scheiben "echt schwer" sind. 

An der Rottalbahn, welche im Erdgeschoss zu sehen ist, wurd auch wieder fleißig gewerkelt und ausgestaltet. In der "Sandwirtskurve" wurden weitere Gebäude aufgebaut. Auch an der "Hamburger Hafen" Anlage wurden gestalterische Arbeiten durchgeführt.

Youtube - Karl-Heinz Butter - MEC-News 2009Als Highlight diese Jahres wurde ein Video, von Karl-Heinz Butter, über die Neuheiten beim Modelleisenbahnclub Eggenfelden auf YouTube veröffentlicht.