Car-System
Highlights
News Technik
Fahrzeuge
Straßen
Steuerung
Links Video
Vielen Dank für die tolle Unterstützung:
Highlights:
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Vorbildliches beschleunigen der Fahrzeuge |
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Langsames abbremsen mit Bremslicht |
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Gleichbleibende Geschwindigkeit durch Lastregelung |
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vorbildliche Beleuchtung mit LED's |
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Komplette Automatiksteuerung mit PC und Traincontrol |
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Selbständiges Einschalten der Beleuchtung durch Sensor |
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News:
 | Wir Bauen derzeit eine Aral Tankstelle mit einer LKW Waschanlage |
 | Auch ein MC Dounald´s darf nicht fehlen |
 | Zwei Feuerwehrmänner die durch einen Taster zum Löschen bewegt werden |
Technik:
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Maßstab 1:87 (H0) |
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Stromversorgung über Akkus (Nimh-
oder LiPo-Zellen) mit ca. 3,6V. Die Akkus werden bei uns meist auswechselbar
eingebaut, um ein schnelles Wechseln der Stromversorgung sicherzustellen.
Die Akkulaufzeit liegt bei ca. 4-6 Ausstellungsstunden (Fahrtzeit ca. 2,5-4
Stunden) inkl. Licht. Auf eine automatische Ladung über die Außenspiegel
haben wir wegen der Ausfallzeit bei der Ausstellung und der hohen Kosten
verzichtet. Bei drei Ausstellungstagen im Jahr ist dies nicht erforderlich,
da ja bei jedem Fahrzeug nur einmal täglich die Akkus gewechselt werden
müssen. |
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Eigenbaufahrzeuge werden mit
Teilen von www.rc-minimodell.de ,
und www.oberst-elektronik.at
ausgestattet. Dort werden die Lenkachsen, Getriebe,
Motoren, LED`s und Lichtträger bezogen. |
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Über eine selbst entwickelte
Steuerungselektronik
werden die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, Blinker
und Bremslichter gesteuert. Die Fahrzeuge beschleunigen auch langsam bis zur
gewünschten Geschwindigkeit und bremsen langsam ab. Außerdem schaltet diese die Scheinwerfer bei
Dunkelheit ein. Sie überwacht auch die Spannung der Akkus. |
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Abzweigungen, Stoppstellen und Bushaltestellen
werden nur noch selbst konstruierte verbaut. Die Produkte von Faller werden
nicht weiter eingebaut wegen der zu unterschiedlichen Reaktion der
Fahrzeuge. Einzig der Fahrdraht wird noch von Faller verbaut |
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Lenkmagnet jetzt als Neodym-Magnet für mehr
Fahrsicherheit, da diese ihre Magnetkraft nicht so schnell verlieren. |
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PC unterstützte Steuerung
Das
gesamte Car-System wird von einem PC
mit TrainController gesteuert. Um
entsprechend viele Fahrzeuge auf der
komplexen Anlage ohne
Beeinträchtigungen steuern zu
können, ist entsprechend viel
Rechenleistung notwendig. So
verwenden wir einen Rechner mit AMD
Phenom Prozessor mit 2 Kernen und
jeweils 3,2 GHz Taktfrequenz.
Angeschlossen am PC ist ein HSI88
für die Rückmeldungen, eine
DCC-Zentrale für die Kommunikation
zu den Fahrzeugen, sowie eine
Märklin-Zentrale zur Steuerung der
Weichen (Servo-Decoder).
Steuerung per Funk
Während bei der Eisenbahn die
Steuerbefehle von der
Digitalzentrale oder vom PC über die
Schiene in die Loks und damit an die
Decoder gelangen, ist diese Technik
beim Car-System nicht möglich. Die
Fahrzeuge fahren mit Gummi-Reifen
auf Holzstraßen, so dass eine
Übertragung elektrischer Signale auf
diesem Weg nicht möglich ist. Ein
Ansatz ist die Verwendung von
Infrarot zur Übertragung der
DCC-Befehlen. Infrarotempfänger
sind preisgünstig und klein und
damit leicht in den Fahrzeugen
integrierbar. Allerdings kann ein
Fahrzeug nur dann Steuerbefehle
empfangen, wenn die Empfangsdiode
eine Sichtverbindung zum Sender hat.
Gerade im unterirdischen Bereich
wird dies schnell zu einem Problem.
Also müssen entsprechend viele
solcher Infrarotsender auf einer
größeren Anlage ober- wie auch
unterirdisch installiert werden.
Es
gibt inzwischen preisgünstige ICs,
die einen kompletten Sende-Empfänger
(Transceiver) samt digitaler
Schnittstelle für die Kommunikation
mit einem uController beinhalten.
Die externe Beschaltung ist auf ein
paar Induktivitäten und Kapazitäten
zur Anpassung der Antennenimpedanz
an den Eingang des
Transceiver-Bausteins sowie einen
Oszillator für die
Frequenzgenerierung reduziert.
Dadurch ist der Platzbedarf gering
und der Einbau dieser Technik auch
in Fahrzeuge mit weniger
Platzangebot möglich. Wir haben uns
für einen Transceiver entschieden,
der im 433 MHz Bereich arbeitet und
9600 Bit/s in der Modulationsart FSK
überträgt.


RF-Interface
Unser selbstentwickeltes
RF-Interface ist an die
Digitalzentrale angeschlossen und
empfängt darüber die Befehle an die
Fahrzeuge, die im DCC-Protokoll
übertragen werden. Nach der
Überprüfung des fehlerfreien
Empfangs eines DCC-Telegramms packt
der uController (ATMega8) im
Interface das DCC-Telegramm in ein
Format, welches über den
Transceiver-Baustein verarbeitet und
gesendet werden kann. Dabei wurde
versucht, soweit wie möglich das
ursprüngliche DCC-Protokoll
beizubehalten. Einmal in der Luft
kann das Datenpaket von jedem
Fahrzeug in Reichweite empfangen und
verarbeitet werden.
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Fahrzeug-Decoder
Im Fahrzeug gibt der
Transceiver-Baustein die Daten über
seine SPI-Schnittstelle wieder an
einen Atmel uController (ATTiny461)
weiter. Dieser überprüft zuerst den
fehlerfreien Empfang anhand der
mitgesendeten Checksumme. Stimmt die
Zieladresse des Telegramms mit der
Adresse des Fahrzeugs (Lokadresse im
DCC-Protokoll) überein, wird der
Befehl ausgewertet. Abhängig davon
ändert das Fahrzeug dann seine
Geschwindigkeit, schaltet das
Bremslicht ein oder aus, setzt einen
Blinker usw.. Lediglich das Lenken
übernimmt nach wie vor ein kleiner
Magnet in der Lenkung, der dem
Eisendraht in der Fahrbahn folgt.

Praktischer Betrieb
Durch die ausreichend hohe
Übertragungsrate von 9600 Bit/s
können alle DCC-Kommandos von einem
zentralen Sender uneingeschränkt und
nahezu ohne Verzögerung gesendet
werden. Es ist dabei egal, wo sich
das Fahrzeug auf der Anlage gerade
fährt, solange es in Reichweite des
Senders befindet. Selbst im
angrenzenden Werkstattraum konnten
die Fahrzeuge während der Wartung
und Reparatur gesteuert werden. Dies
ist zum Beispiel sehr hilfreich,
wenn für die Reinigung des Fahrzeugs
dessen Antriebsachse sich langsam
drehen soll.
Auch die Programmierung der
Fahrzeuge mittels CV
(Konfigurationsvariablen) ist
implementiert. Die erfolgreiche
Programmierung wird bestätigt durch
Anschalten aller Blinklichter für
kurze Zeit, ähnlich wie bei den
(richtigen) PKW, wenn der Fahrer mit
der Funkfernbedienung das Fahrzeug
verriegelt.
Die ersten per Funk gesteuerten
Fahrzeuge hatten sich zur
Ausstellung am 6. Januar 2011
bewährt.
S88-Rückmeldesystem mit
Hall-Sensoren
In der Fahrbahn direkt neben dem
Fahrdraht eingefräste Hall-Sensoren
erkennen das Feld des Magneten auf
dem Fahrzeug-Lenkhebel und geben ein
Signal an die selbstentwickelte und
gebaute Rückmeldebaugruppe aus.
Jeweils bis zu 16 Sensoren sind an
eine solche Rückmeldebaugruppe
angeschlossen. Über den S88 Bus sind
diese Baugruppen an das HSI88
angeschlossen. Durch verbesserte
Treiber auf den Baugruppen können
wir auf geschirmte Leitungen
verzichten. Auch die Leitungslänge
des S88-Busses zwischen den
Baugruppen ist völlig unkritisch.
Das HSI88 wiederrum kommuniziert
über USB mit dem Steuerrechner.
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Weichendecoder mit
ServoansteuerungDie
Weiche wird durch einen Servo unter
der Fahrbahn realisiert, der mit
seinem Hebel das Ende des
Fahrdrahtes in die gewünschte
Fahrtrichtung bringt. Jeweils bis zu
vier Servos werden von unseren
selbstentwickelten Decodern
angesteuert. Diese wiederrum werden
von einer Märklinzentrale wie
Magnetartikeldecoder angesprochen.

Durch den Eigenbau können die
Decoder sehr preisgünstig
hergestellt werden. Das ist auch
notwendig, da aktuell ca. 30
Servo-Decoder unter der Anlage im
Einsatz sind.
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Technik
Fahrzeuge
Straßen
Steuerung
Links Video
Fahrzeuge:
(Bilder zum vergrößern
anklicken)
Bus "Milles Reisen"
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Frontscheinwerfer mit
Seitenleuchten |
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Rückleuchten |
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Stromversorgung |
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Antrieb |
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Seitenleuchten mit LED`s |
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Gesamtansicht von unten |
Sattelzug "Bad Reichenhaller Salz"
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Sattelzug "Bad Reichenhaller
Salz" mit Positionslichtern. |
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Frontansicht |
Bus "Merkur Reisen"
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Doppeldeckerbus mit
Positionlichtern. |
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Sattelzug "Holztransport"
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Sattelzug mit Positionslichtern
und gelben Warnblinklichtern |
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Sattelzug "Altmannshofer"
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Sattelzug mit Positionlichtern. |
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Bus "Venus Reisen"
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Reisebus dreiachsig mit
Positionlichtern. |
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Brauerei-LKW "Bischofshof Bier)
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LKW mit Kühleraufbau |
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Mercedes Benz "Kieslaster"
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Kieslaster (auf dem Foto noch
ohne Kies) mit Doppelpendelachse hinten und Kugelgelagerter Vorderachse |
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Mercedes Benz "Kieslaster Grohmann Attollo"
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MB Kieslaster mit Auflieger |
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MAN "Kieslaster Maxit"
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MAN-Dreiachs-Kieslaster |
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Doppeldeckerbus "Car Rouge"
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Doppeldeckerbus "Setra" mit
Positionslichtern |
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Das "Unterleben" des Busses |
Reisebus "Mars-'Reisen"
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Reisebus "Setra" mit
Positionslichtern |
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Stadtbus "RBO"
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Stadtbus "Neoplan" von
Regionalbus Oberbayern |
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Holztransporter
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Holztransporter mit Anhänger
"Richard Mayer" |
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Mercedes Benz Holztransporter
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MB-Zweiachser "Richard Mayer" |
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Rückansicht |
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Führerhaus |
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MB - Transporter "Weru"
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Mercedes-Benz LKW mit
Kofferaufbau und Anänger mit Container beladen. |
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MAN "Rollende Landstraße - blau"
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Original Faller - LKW mit
kleinen Umbauten |
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LKW "Die Alte Säcke Combo"
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MB - LKW mit Kofferaufbauten |
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Eine Hommage an unseren
Vorstand |
MAN "Transport-LKW Maxit"
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MAN-Zweiachs-Laster mit
Planenaufbau |
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MAN "Kieslaster Alt-Neuöttinger Kieswerke"
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MAN-Dreiachs-Zugmaschine mit
Auflieger |
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Ansicht von oben |
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Auflieger mit Verschmutzungen |
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Brauerei-LKW "Fürstenberg"
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Mercedes-Benz-LKW mit
Kühlkofferaufbau |
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Brauerei-LKW "Bischofshof"
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Mercedes-Benz-LKW mit
Kühlkofferaufbau |
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Autotransport LKW
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MB-Actros (Die Ladebuchse auf
dem Führerhaus muß nur noch besser versteckt werden) Akku: Lipo |
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Ansicht von unten mit einem
Metallgetriebe |
Scania mit Auflieger "Spedition"
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Scania mit Auflieger mit
Metallgetriebe Akku: |
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Technik
Fahrzeuge
Straßen
Steuerung
Links Video
Straßen:
Unter dem Waldgebiet mit
den Holzfällarbeiten
befindet sich der große
Schattenbahnhof mit 28
Stellplätzen.

Im rechten Anlagenteil
neben der großen
Staumauer wurde ein
unterirdisches Parkhaus
mit 18 Parkplätzen auf
zwei Ebenen eingebaut.

Um einfacher an die
Fahrzeuge auf den
Parkplätzen
heranzukommen, können
die beiden Ebenen wie
Schubladen herausgezogen
werden.

Unter den Ebenen
befindet sich die
Technik mit
Weichenservos, Decoder
und Rückmeldenbaugruppen.

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Zur Zeit fahren wir ausschließlich auf der H0-Clubanlage.
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Lenkdraht aus Stahl von Faller
eingefräst und eingespachtelt. |
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Stoppstelle, Parkplätze und
Abzweigungen werden selbst gebaut. |
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Eingebaute doppelte
Reed-Kontakte für die Rückmeldung zum PC |
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Die Straßenfarbe haben selbst
gemischt. (Asphaltgrau und Betongrau, beide Hersteller
haben den gleichen Lieferanten der Farbe) Die Farbe haben wir verdünnt
aufgetragen, um keine zu dicke Schicht zwischen Fahrdraht und Lenkmagnet zu
schaffen. |
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Straßenmarkierung haben wir mit
den Markierfolien von
www.conrad.de aufgetragen. Als Farbe haben wir Plaka-Farben verwendet,
die sehr trocken getupft wird, da sonst die Farbe verlaufen würde. Diese
Methode ist zwar etwas Zeitaufwendig, aber dass Ergebnis überzeugt. Ein
bisschen üben vor der Hauptarbeit schadet vielleicht nicht! |
(Bilder zum vergrößern anklicken)
Elektronik unter der Anlage |
MC Donald's und Tankstelle |
Waschanlage für LKW |
Feuerwehrübung |
 "Schattenbahnhof" |
Mc Donald's und Tankstelle bei Nacht |
Aral Tankstelle bei Nacht |
Kieswerk |

Bagger bei der Arbeit |
Fahrbahn mit "Asphalt" |
Kieswerk |
Kieswerk 2 |
Waage im Kieswerk |
 Schattenbahnhof |
 Testfahrt zur
Funktionsprüfung des Kreisverkehrs. |
 Teil der
verdeckten Trassenführung |
 Zweiter Teil
der unterirdischen Strecke |
 Umbau der
Bahnübergangskurve |
 Bergstrecke mit
Spitzkehren |
 Ansicht von
oben der Kehren |
 Straßenkreuzung
mit Markierungen |
 Kreisverkehr
mit fertiger Markierung |
 Die Kehren
fertig begrünt und bepflanzt. |
 Noch ein Blick
von oben |
 Die Fahrstraßen
im künftigen Sägewerk |
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Steuerung:
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Computergesteuert mit
Traincontrol
über Blocksteuerung. |
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Die Rückmeldung erfolgt über in
die Fahrbahn eingelassenen REED-Kontakte, die beidseitig direkt neben dem
Fahrdraht eingelassen wurden. Die Auslösung erfolgt mit dem Lenkmagneten.
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Technik
Fahrzeuge
Straßen
Steuerung
Links Video
Links:
www.rc-minimodell.de
(Antriebe und Motoren)
www.oberst-elektronik.at (Led´s
und Licht Träger)
www.mikromodellbau.de (Antriebe und LED`s)
www.miniatur-wunderland.de (Die "Erfinder" der aufgepeppten Fahrzeuge)
www.2volt.de
(Blinkschaltungen)
www.modellautobahnen.de (Interessengemeinschaft, viele Infos)
www.mader-magnet-truck.de (Hersteller von einem ähnlichem System und Ampeln)
www.faller.de (Der
Hersteller der ersten Stunde)
www.rietze.de (Hersteller
von Car-System-Fahrzeugen mit praktischen Batteriehaltern serienmäßig)
www.win-digipet.de
(PC-Programm mit integrierter Autosteuerung mit Infracar)
www.infracar.de
(Steuerung über Infrarot, viele Funktionen möglich, max. 30 Fahrzeuge)
www.h0-car-action.de
(Allgemeine Seite mit vielen Infos)
Modelleisenbahn-Claus
(Dcc-Decoder mit Abstandssteuerung)
Technik
Fahrzeuge
Straßen
Steuerung
Links Video
Video:
(Bitte klicken)
|
Video 1
2,8MB |
Video 2
1,8MB |
Video3
2MB |
Video4
1,6MB Dieser Rietze-Bus wurde mit dem Car-System von
Herrn Scholz ausgestattet.
www.rc-minimodell.de Der Vertrieb erfolgt ebenfalls durch Herrn Scholz.
 | Akku:LiPo Zelle |
 | Getriebe: Antriebsmodul aus Messing |
 | Lenkachse aus Messing |
 | Beleuchtung mit LED's |
 | Innenbeleuchtung mit LED's |
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| Video
5 1,7MB Traktor von SIKU
LiPo Zelle
|
Video 6
5MB Unimog |
Video 7
9,7MB Bagger |
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Im Jahr 2003 hat im
Modelleisenbahnclub
Eggenfelden-Rottal e.V.
das Car-System Einzug
gehalten. Anfangs
drehten die Fahrzeuge
mit Faller Technik ihre
Runden. Schnell wurden
Rufe nach mehr
Authentizität laut. Die
Fahrzeuge sollten nicht
abrupt fahren und
stehen bleiben, sondern
langsam beschleunigen
und abbremsen. Ein
anderes Problem waren
die Steigungen bzw.
Gefälle auf der Anlage.
Während die Fahrzeuge
bergauf sehr langsam
fuhren, rasten sie
bergab.
Diese Defizite konnten
wir mit etwas Elektronik
ganz gut beseitigen. So
bekam jedes Fahrzeug
eine selbst entwickelte
und gebaute
Steuerungselektronik,
die eingangsseitig den
Reedschalter im Fahrzeug
abfragt und
ausgangsseitig den Motor
über eine PWM ansteuert.
Damit war es möglich,
eine Drehzahlregelung
für den Motor zu
realisieren und die
Fahrzeuge fahren damit
bergauf fast genauso
schnell wie bergab. Auch
das sanfte Beschleunigen
nach der Stoppstelle ist
damit sehr einfach
umzusetzen. Für das
Abbremsen vor der
Stoppstelle mussten wir
dagegen in die Anlage
eingreifen. So haben wir
etwa 15cm vor jeder
Stoppstelle eine
Bremsstelle eingefügt.
Diese funktioniert
ebenso wie die
Stoppstelle mit Hilfe
eines Magneten, den wir
befestigt an einem
Servo-Arm an die
Fahrbahn heran drehen
bzw. nach unten von der
Fahrbahn wegdrehen
lassen. Überfährt das
Fahrzeug diesen
Bremsmagneten, so
reduziert die Steuerung
im Fahrzeug langsam
dessen Geschwindigkeit
bis auf eine minimale
Kriechgeschwindigkeit.
Erreicht das Fahrzeug
dann den Magneten der
Stoppstelle, bleibt es
dort stehen, so lange
bis der Magnet nach
unten weggedreht wird
und seinen Einfluss auf
das Fahrzeug damit
verliert.
Aber auch diese Technik
hatte noch
Schwachstellen. So war
es nicht möglich,
Fahrzeuge an
verschiedenen Stellen
der Anlage mit
unterschiedlichen
Geschwindigkeiten fahren
zu lassen. Zwar konnte
die Geschwindigkeit der
Fahrzeuge individuell
programmiert werden,
allerdings muss das per
Software in der
Steuerungselektronik
geschehen. Daher war
eine Änderung während
des Fahrbetriebs nicht
möglich.
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