Arnold Gerhard

 

Name Arnold
Vorname Gerhard
Geburtsjahr 1947
E-Mail gerhard@arnold-pfarrkirchen.de
Homepage hier klicken!!!
Beruf Berufsschullehrer

 Eigene Eisenbahn ja welche ? Roco H0
 Clubbeitritt 1996 Wieso, warum, wer? Durch Steckermaier Roland (Erfahrungsaustausch)
 Eisenbahnreisen ja
 bevorzugte Tätigkeit keine Einschränkung
 Sonstiges Beim MEC zuständig für Fotodienst, Oberleitungsbau, Faller-Car-System usw.

horizontal rule

Fotos aus dem Clubleben:

2005

Daten & Fakten zu meiner Anlage:

seit 1987 baue ich an meiner HO Modellanlage in Epoche III, die ich im folgenden vorstellen möchte:

 

Der Raum:

81 m² Grundfläche im Dachboden (mit großem Dachschrägenanteil; keine Fenster, deshalb 2 Gebläse zur Be- und Entlüftung des Raumes)

 

 

1986 Blickrichtung: WEST (13,4 m lang
Links über der Schräge entsteht später der Bhf. Karstetten, auf der Schräge das Stellpult, ganz im Hintergrund Neufen und rechts unter der Dachschräge der Bhf. Baden-Baden
1986 Blickrichtung:SÜD-OST(6 m breit)

Auf dem Mauerabsatz entsteht später der "Schweizer Teil" der Anlage, auf der Schräge des Treppenhauses das Stellpult und auf dem doppelten 7,5 m langen Querbalken findet 3 x der Hintergrund Obersdorf Platz. Bildmitte: Treppenaufgang

horizontal rule

Gleisplan bitte hier klicken

Zum Win-Digipet-Gleisplan bitte hier klicken

horizontal rule

Die Anlage:
 
 
Ausgedehnte Berglandschaft mit sechs Bahnhöfen (Neufen, Riedberg, Karstetten, Lengmoos, Fernbach, Baden-Baden) und sechs Schattenbahnhöfen (Ansbach, Westheim, Quellstadt, Hochfelden, Mittelheim, Tiefenbronn) 
 
Anlagenfläche: 62 m2
 
Anlagenhöhe: 60 - 140 cm (Höhe der Gleise über dem Fußboden) Höhe der Berge max. 155 cm über dem Fußboden
 
Gleissystem Roco; 105 Weichen; Gleislänge insgesamt 345 m, davon ca. 165 m sichtbar
 
DCC-Digitalsystem: Intellibox in Kombination mit

-4 DCC-Boostern (2x Märklin= 6016; 1x ARNOLD 86015; 1x LENZ LV100)

- 32 Weichendecoder (Märklin K87; LENZ, Viessmann, Littfinski)

-8 Schaltdecoder für Faller-Car und Lautsprecher (Viessmann, Littfinski)

- 16 S88 (Märklin, Viessmann, Littfinski)

- 60 4-fach-Belegtmelder (=Stromfühler); Bausätze von Conrad, dazu selbstentworfene Optokopplerplatinen (zur Potentialtrennung) als Bindeglied zu den S88

 
PC (800 MHz, 128 MB Hauptspeicher) mit WIN-DIGIPET als Steuerungsprogramm

horizontal rule

Flachbildschirm mit dem kompletten Gleisbild, darunter die Intellibox, daneben 6 Ampere-Meter zum Messen der Boosterströme und davor das Programmiergleis (mit einer BR 215 auf der praktischen "TRIX-Lokradreinigungsbürste")

Im Vordergrund: Mein schönes, mittlerweile jedoch überflüssige, Stellpult (mit über 1000 Leuchtdioden zur Anzeige der Fahrstraßen)

 

Zum Fahrbetrieb der Anlage reichen Bildschirm und Maus völlig aus (selbst die Intellibox könnte abseits untergebracht sein).

horizontal rule

 
Zum Steuerungsprogramm Win-Digipet von Dr. Peterlin

Nach langem intensivem Suchen und Vergleichen (Demos in Miba-Spezial, Clubmitglieder des MEC-Eggenfelden usw.) habe ich mich im Januar 2000 für WINDIGIPET entschieden.

Besonders schätze ich an diesem Programm:

- das hervorragende Erscheinungsbild am Bildschirm

- die Vielseitigkeit:
+ Handbetrieb (Weichenschaltung, Loksteuerung, Lautsprecherdurchsagen usw. per Mausklick)
+ absolut sicherer Fahrstraßenbetrieb (Start- und Zieltaste per Mausklick; dabei Eingriff auf die Geschwindigkeit jederzeit möglich); so bewegen sich bei mir bis zu 15 Züge gleichzeitig auf der  Anlage
+ absolut sicherer und vorbildlicher Fahrplanbetrieb

- die gute Betreuung durch Handbuch, Internet-Forum und Hotline

 

Ich bin überzeugt, dass WIN-DIGIPET für alle echten Modellbahner (die auch Eisenbahnspielen wollen) das beste derzeit auf dem Markt befindliche Steuerungsprogramm ist. Auch Besucher staunen immer wieder, wenn sie WIN-DIGIPET bei mir erleben und es fallen Äußerungen wie "wenn ich mir dies so angucke, muss ich sagen, da ist ja Softlok eine alte Krücke im Vergleich" - " was, so einfach geht das" usw. usw.

horizontal rule

 
Blick auf die Parade

Teil der Paradestrecke

(von Lengmoos nach Westheim) 

horizontal rule

Bahnhof Neufen

horizontal rule

Tunnelportale, Stützmauern oder Burgen werden aus Modellgips grob vormodelliert, anschließend die Steinfugen mit einem Schraubendreher eingeritzt.

horizontal rule

Vorgehensweise bei der farblichen Behandlung:

 

1. Tag: Vorstreichen mit Acryl-Tiefgrund

2. Tag: Grundierung mit "Granit-Farbe" von Heki

4. Tag: Streichen mit Heki-Lasurfarbe (mit Weiß etwas aufgehellt), die nach wenigen Minuten mit einem mäßig feuchten Schwamm wieder abgewischt wird à je größer die Vertiefungen, desto dunkler

5. Tag: mit nahezu trockenem Pinsel etwas weiße Dispersionsfarbe auftragen

horizontal rule

Blick nach "Neufen"

zur Verstärkung der Tiefenwirkung sind die alten Fallerhäuser bestens geeignet

Im Vordergrund entsteht aus Modellgips eine Burgruine

 

horizontal rule

Fertige Burgruine, 

 

im Hintergrund Schichtgestein aus gebrochenen Weichfaserplatten (aus dem Baumarkt)

 

horizontal rule

Baden-Baden-West

 

Hier ist das BayWa-Lagerhaus im mittleren Anlagenteil zu sehen, der aus einer Kleinstadt mit Fachwerkhäusern besteht. Mit dem Faller-Car-System kann man bis an die Laderampe fahren.

horizontal rule

Baden-Baden-Mitte

 

Blick auf den 6-gleisigen Hauptbahnhof

links unten ist ein Teil des 7-gleisigen Güterbahnhofs zu erkennen

 

horizontal rule

Weitere Szenen vom Hauptbahnhof 

horizontal rule

Baden-Baden-West

 

Zwischen diesen Häusern kann man mit dem Faller-Car-System seine Kreise ziehen.

horizontal rule

 
Das Faller-Car-System fährt in "Baden-Baden" durch die Modell-Innenstadt (auch durch etliche Fabrikhöfe) und in "Riedberg" und Umgebung (Bushaltstellen, LKW-Güterabfertigung, Autoverladung, Bahnübergang, Serpentinen usw.).

Es hat 26 Stoppstellen und 16 Abzweigungen, die "per Hand" (= Mausklick am PC) oder mit Hilfe des "WIN-DIGIPET-Fahrplans" (steuert Züge plus Autos) bedient werden.

Baden-Baden-Mitte

 

Verlegung des Faller-Car-Systems. Gut erkennbar der Verlauf des Fahrdrahtes und der eingebauten Abzweigungen.

horizontal rule

 
 
Anlagenbau: Gleistrassen aus 19mm Spanplatten (Fußbodenplatten E1). Schichtgestein aus Weichfaserplatten (Baumarkt). Mauern, Felsformationen und eine Burganlage sind aus Modellgips im Eigenbau hergestellt.

horizontal rule

Ausschnitt aus dem "Schweizer Teil" der Anlage

(siehe auch "Rohbau", weiter oben)

horizontal rule

Bahnbetriebswerk

Baden-Baden-Ost

 

(mit Steinbruch im Hintergrund)